Tägliche Archive: Juni 4, 2018


Alberto Bonisoli, der der Fünfsternebewegung nahesteht, wurde zum Kulturminister der italienischen Regierung ernannt Mailand/ Rom – Italien hat eine neue Regierung und damit einen neuen Kulturminister. Auf den Schriftsteller Dario Franceschini von dem PD folgt der Bildungsfachmann Alberto Bonisoli, geboren 1961 in der Nähe von Mantua. Bonisoli, der in Mailand lebt, gilt als Experte für internationalen Erziehungsfragen und Design. Er stand zuletzt der staatlich anerkannten privaten Mailänder Universität der schönen Künste Naba (Nuova accademia di belle arti) vor, die mit ihren 3000 Studenten zum Network des weltweiten Bildungskonzern Galileo Global Education gehört. Galileo unterhält 32 Privatuniversitäten in 12 Staaten – in Deutschland unter anderem in Freiburg und München. Bonisoli hatte bereits in verschiedenen Funktionen dem römischen Kulturminister als Berater gedient und an der Wirtschaftsuniversität Bocconi unterrichtet. Er leitet außerdem seit 2013 eine Plattform zu Ausbildungsfragen im Bereich Mode.

DER NEUE


Covid-Bestimmungen in Italien:  In MUSEEN UND AUSSTELLUNGEN gilt ab dem 6. Dezember die 2G-Regel.   Bozen: Techno. Museion. Bis 16.3. Florenz: Jeff Koons. Shine. Palazzo Strozzi. Bis 3.1. Florenz: Monte Verità. Back to nature. Museo Novecento Firenze. Bis 10.4. Loveno di Menaggio (Co): Tanja Nittka – Nunc Stans. Villa Vigoni. Bis 28.2. Mailand: Furla Serries – Nairy Baghramian: Misfits. GAM. Bis 26.11. Mailand: Sturm & Drang. Computer-generated imagery (CGI). Osservatorio Prada. Bis 22.1. Mailand: Monet. Reflection. Palazzo Reale. Bis 30.1. Mailand: Corpus Domini. Dal corpo glorioso alle rovine dell’anima. Palazzo Reale. Bis 30.1. Mailand: Maurizio Cattelan: Breath Ghosts Blind. Pirelli Hangar Bicocca. Bis 20.2. Mailand: Realismo Magico. Uno stile italiano. Palazzo Reale. Bis 27.2. Mailand: Domenico Gnoli. Fondazione Prada. Bis 27.2. Mailand: Saul Steinberg. Milano New York. Triennale. Bis 13.3. Mailand: Mario Sironi. Sintesi e grandiosità. Museo del Novecento. Bis 27.3. Mamiano di Traversetolo (Parma): Mirò.Il colore dei sogni. Fond. Magnani-Rocca. Bis 12.12. Mantua: Il mito di Venere. Palazzo Te. Bis 12.12.  Mendrisio: A.R. Penck (1939-2017). Museo d’Arte. Bis 13.2. Meran: The Poetry of Translation. KunstMeran MeranoArte. Bis 13.2. Ravenna: Dante. Gli occhi e la mente. UnEpopeaPOP. MAR (Museo d’Arte della città). Bis 9.1. Rom: The Torlonia Marbles. Collecting Masterpieces. […]

Außerdem (eine kleine Auswahl)



Der Palazzo Ducale Genua zeigt Arbeiten mexikanischen Maler, die in den 1920er Jahren die Bewegung des Muralismo begründeten.  Genua (Palazzo Ducale bis 9.9.2018) – Im Eingangsraum der Ausstellung ist eine dynamische Pferde-Reiter-Darstellung von David Alfaro Siqueiros mit dem Titel „Zapata“ zu sehen. Der Titel verweist auf die Figur des mexikanischen Revolutionärs Emiliano Zapata, der 1919 ermordet wurde. Es ist eine Studie für eine Wandmalerei im Schloss Chapultepec, der ehemaligen Königsresidenz in Mexiko Stadt. Die Ausstellung México – La pittura dei grandi muralisti zeigt rund 70 Arbeiten von Diego Rivera, José Clemente Orozco und David Alfaro Siqueiros. Dazu kommen Fotos aus der bewegten Lebens- und Liebesbeziehung von Frida Kahlo und Diego Rivera.

DIE GROSSEN DREI