Reportagen und Berichte


    in der Scala: Kurtág, Dusapin, Strawinsky

    Eröffnungskonzert des 27. Festivals Milano Musica und eine Kurtág-Ausstellung. Am 15. November kommt es zur Welturaufführung von György Kurtágs Oper „Fin de partie“ (nach Beckett)

    © Milano Musica/ M. Busacca

    Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn - György Kurtág Jr. (links) am Synthesizer beim Eröffnungskonzert in der Scala. Am Pult Gergely Madaras.

    Mailand (20.10. bis 26.11.) – „What is the Word“ (Wie soll man sagen) ist der Titel eines Gedichtes von Samuel Beckett aus dem Jahr 1989 – seine letzte Arbeit. Das Gedicht kann als Leitmotiv für das diesjährige Festival Milano Musica gelten, das den Untertitel „György Kurtág. Beckett hören“ trägt. Zur Eröffnung gab es einen Konzertabend in der Mailänder Scala. Auf dem Programm standen „Zwiegespräch“ (Dialog für Synthesizer und Orchester) von György Kurtág und György Kurtág Jr., „Watt“ (für Posaune und Orchester) von Pascal Dusapin und nach der Pause Igor Strawinskys „Petruschka“. Die Filarmonica della Scala dirigierte der Ungar Gergely Madaras. Parallel dazu wurde eine Ausstellung zu Leben und Werk Kurtágs im Foyer der Scala eröffnet.

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    DIE RÖTE DES ROTS

    Gerhard Richter macht auf einer Ausstellung in Mantua gemeinsame Sache mit Tizian

    copyright Gerhard Richter 2018 / Foto: Cluverius

    Vom Blitz getroffen  - Gerhard Richter: Verkündigung nach Tizian - Druck auf Aluminium (2018) nach einer Vermalung von 1972

    Mantua - Das ist ein Treffen der besonderen Art: Gerhard Richter, vor 86 Jahren in Dresden geboren, einer der höchst bezahlten lebenden Künstler weltweit, und Tizian Vecellio, 1576 im Alter von 88 Jahren in Venedig gestorben, der Superstar der venezianischen Spätrenaissance im Übergang zum Manierismus. Als Richter 1972 während der Zeit seiner Biennale Beteiligung Tizians Verkündigung in der Scuola di San Rocco gegenüber stand, muss ihn das „wie ein Blitz getroffen haben.“ Das sagt Helmut Friedel, der jetzt im Palazzo Te (Mantua) eine Ausstellung kuratiert, die Richters Beziehung zu Tizian nachspürt und bei der Richter selbst mit Hand angelegt hat.

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    MARINAS FACE-FAKE

    Maurizio Cattelan wirbt mit Wandbilder in London, New York, Hongkong und Mailand für eine vom ihm kuratierte Ausstellung in Shanghai über Kopien in der Kunst – Eindrücke von einer Mailänder Straßenszenerie

    Nicht original aber originell ?- Werbung für eine Ausstellung in Shanghai auf einer Mailänder Fassade

    Mailand – Von der modernen Architektur Mailands beim Garibaldi-Bahnhof hin in die Altstadt und zum Brera Viertel führt ein Spaziergang durch die sich ganz jugendlich, hip-lebendig gebende lombardische Metropole. Im Corso Garibaldi geht es vorbei an neuen Bars und alten Kirchen, bunten Geschäften und lauten Werbeplakaten, an Straßenmusikanten und Bettlern. Man lässt sich treiben – und bleibt plötzlich stehen. Kurz vor dem Largo La Foppa sieht man sich einem Murales gegenüber, das eine vierstöckigen Häuserwand vollständig füllt. Ein überdimensionales Frauengesicht, das Marina Abramovic ähnelt, blickt entrückt über die Flaneure unten auf dem Corso Garibaldi hinweg. „The artist is present“ steht da geschrieben – der Titel einer legendären Abramovic-Ausstellung in New York 2010. Und unter dem Dachfirst sieht man das Logo des Modeimperiums Gucci und liest Namen „Maurizio Cattelan“.

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    NOCH EINMAL IN STOCKHOLM TANZEN

    Zum Tod von Inge Feltrinelli

    Copyright La Repubblica/Fotogramma

    Inge Feltrinelli, Essen 1930 - Mailand 2018

    Mailand - Inge Feltrinelli liebte Farben. Aber sie mussten lebhaft sein, gelb oder orange leuchten, denn die große alte Dame des italienischen, des europäischen Verlagswesens war die Lebhaftigkeit in Person. Lauthals begrüßte sie Gäste in ihrem mit Büchern, Fotos und Zeitungsausschnitten vollgestopften Arbeitszimmer. Begeistert erzählte sie von „ihren“ Autoren. Schwärmte von der nächsten Eröffnung einer Feltrinelli-Buchhandel und lobte die tollen Mitarbeiter, „vor allem die Frauen“, überschwänglich. Vor zwei Wochen wurde in Mailand ein weiterer Feltrinelli-Verkaufspunkt des Formats RED („Read, eat and dream“) eröffnet. Und zum ersten Mal fehlte Inge bei solch einer Veranstaltung. Kurz darauf, am 20. September, ist sie im Alter von 87 Jahren gestorben.

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    "DU MUSST MAL RAUS!"

    Wie der deutsche Landschaftsarchitekt und Stadtplaner Andreas Kipar von Mailand aus grünes Credo umsetzt. Jetzt wurde sein internationales Studio LAND mit einer Sonderauszeichnung des deutsch-italienischen Wirtschaftspreies Mercurio 2018 geehrt

    copyright Studio LAND

    Im Grünen ist es am schönsten - Andreas Kipar, Gründer und CEO des Studios LAND (Landscape, Architecture, Nature, Development)

    Mailand – „Das war bewegend.“ Andreas Kipar, der Gründer des Mailänder Architekturbüros LAND, zeigt auf seinem Smartphone das Video, das er morgens um 5.30 Uhr auf dem Karstgipfel San Michele bei Gorizia aufgenommen hat. Zwei Trompeter, ein Österreicher und ein Italiener, spielten den militärischen Trauergruß „il Silenzio“. Am 29. Juni 1916 hatten hier österreichische Truppen bei einem Morgenangriff zum ersten Mal in großem Stil Giftgas gegen Stellungen der Italiener eingesetzt. Mehrere Tausend Soldaten ersticken, darunter auch viele Österreicher, denn der Wind hatte sich während des Angriffs gedreht und das Gas blies dann den K&K-Truppen selbst ins Gesicht.

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    BÜHNENTIERE UND HANDWERKER

    Das Theater in Italien zwischen dem „Modell Mailand“, einer lebhaften Provinz und drohender Amateurisierung – ein aktueller Überblick

    copyright Luca del Pia/Teatro Elfo

    Hinter Glas - Elio De Capitani als Othello am Mailänder Teatro Elfo Puccini

    Mailand – Sexy soll das Theater sein, mutig in den Inhalten, spielerisch in den Formen und offen im Umgang mit dem Publikum. Wer wollte Marco Paolini, einem wichtigen Vertreter des teatro narrativo, des Erzähltheaters widersprechen? Der Dramaturg und Schauspieler nahm kürzlich an einem Forum des Corriere della Sera teil, auf dem über den Zustand des italienischen Theaters debattiert wurde. Da konnte man Klagen über Klagen hören: Die Spielpläne würden sich Jahr für Jahr gleichen, Klassiker nicht auf neue Art befragt, Gegenwartsstücke ohne Widerhaken geboten. Man verschließe sich neuen Dramaturgien und Ausdrucksformen. Und Masse ginge vor Klasse.

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    DER NEUE

    Alberto Bonisoli, der der Fünfsternebewegung nahesteht, wurde zum Kulturminister der italienischen Regierung ernannt

    copyright Mibact

    Alberto Bonisoli  (57)- der neue Kulturminister Italiens

    Mailand/ Rom – Italien hat eine neue Regierung und damit einen neuen Kulturminister. Auf den Schriftsteller Dario Franceschini von dem PD folgt der Bildungsfachmann Alberto Bonisoli, geboren 1961 in der Nähe von Mantua. Bonisoli, der in Mailand lebt, gilt als Experte für internationalen Erziehungsfragen und Design. Er stand zuletzt der staatlich anerkannten privaten Mailänder Universität der schönen Künste Naba (Nuova accademia di belle arti) vor, die mit ihren 3000 Studenten zum Network des weltweiten Bildungskonzern Galileo Global Education gehört. Galileo unterhält 32 Privatuniversitäten in 12 Staaten – in Deutschland unter anderem in Freiburg und München. Bonisoli hatte bereits in verschiedenen Funktionen dem römischen Kulturminister als Berater gedient und an der Wirtschaftsuniversität Bocconi unterrichtet. Er leitet außerdem seit 2013 eine Plattform zu Ausbildungsfragen im Bereich Mode.

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    IM STRUDEL EINES IDEENRAUBS

    Der österreichische Künstler Helmut Schober protestiert gegen die Wiederholung eines von ihm erdachten Installation mit Wasserwirbeln durch das japanische Kollektiv TeamLab 

    Copyright TeamLap

    Abgekupfert? Die Wasserwirbelinstallation von TeamLap im Internet

    Mailand - Der Grad ist schmal zwischen der originalen Schöpfung eines Kunstwerkes zu einem bestimmten Thema und der mehr oder weniger kongenialen Bearbeitung des Themas in einem anderen Werk. Können zwei Originale sich ähneln, wo fängt die Kopie an, wo der Gedankenraub und gibt es ein international einklagbares Recht auf die gleichsam Erstgeburt einer Idee? Der Maler und Performance-Künstler Helmut Schober staunte jedenfalls nicht schlecht, als er vor ein paar Monaten im Internet auf eine Lichtinstallation des japanischen Kollektivs TeamLab stieß, in der er eigene Ideen entdeckte.

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    ROSSINIS WIEDERGEBURT

    Zum 150. Todestag spiegelt das Scala-Museum die Aufführungsgeschichte der Opern des Komponisten aus Pesaro an der Mailänder Bühne wider.

    copyright Cluverius

    Zu Füßen von Rossini - Kostüme im Museo Teatrale alla Scala

    Milano (Museo Teatro alla Scala bis 30.9.18) – Vor 150 Jahren starb Gioachino Rossini. Bei den vielen Feierlichkeiten in diesem Jahr darf die Scala natürlich nicht fehlen. Mit rund 100 Exponaten (Gemälde, Kostüme, Schmuckgegenstände, Videos, Fotos, Plakate, Drucke und unterschiedliche Dokumente) erinnert das Museum der Scala an die Aufführungsgeschichte(n) von Rossini-Opern an dem Mailänder Theater. Und an Gesangsstars von Isabella Colbran über Maria Calles bis Juan Diego Flórez. Der Bühnenbildner Pier Luigi Pizzi hat die Ausstellung mit Betonung der Kostüme und der Szenographien eingerichtet. Dabei hat er die Räume der festen Sammlung, die bereits Abbildungen und Erinnerungsstücke zum Leben des großen Komponisten (Pesaro 1792 – Paris 1868) enthalten, mit einbezogen.

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    BRERA MODERN

    Nach über 45 Jahre verwickelter Baugeschichte erhält die Mailänder Pinakothek Brera einen Palazzo für die Kunst der Moderne und der Gegenwart 

    copyright M.Montagna/Skira

    Wie neu - Gartenfassade des Palazzo Citterio aus dem Klassizismus

    Mailand - Darauf haben die Mailänder lange, lange gewartet: Den restaurierten Palazzo Citterio, in dem die Kunstsammlungen mit Werken des 20. Jahrhunderts der staatlichen Pinakothek Brera sowie eine Reihe von Serviceeinrichtungen Platz finden sollen, konnte man jetzt besichtigen. 1972 hatte der Staat den damals heruntergekommenen Stadtpalast in der Via Brera 12 aus dem 18. Jahrhundert erworben. Gut 45 Jahre lang wurde mit drei verschiedenen Projekten an ihm gewerkelt, immer wieder mussten die Arbeiten aus unterschiedlichen Gründen unterbrochen werden, wobei auch fehlende Finanzierungen eine Rolle spielten. Nun sind sie endlich abgeschlossen.

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    im Kino: Nome di donna

    Regisseur Marco Tullio Giordana erzählt, wie sich eine junge Frau in der norditalienischen Provinz gegen sexuelle Belästigung wehrt.

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    Überzeugend im Kampf um Selbstachtung und Recht - Cristiana Capotondi als Nina

    Mailand (Cinema Arcobaleno) – Nina, eine junge alleinerziehende Mutter, verliert in Mailand ihren Job als Restauratorin. Sie findet Arbeit im ländlichen Raum bei dem Institut Baratta, einem von der Kirche abhängigen luxuriösen Pflegeheim für ältere Menschen. Eine Aufgabe, die ihr Spaß macht und ihr Unabhängigkeit auch in ihrer Beziehung zu ihrem Freund sichert, der in Mailand in einem Architekturbüro arbeitet. Doch ruft der Direktor des Instituts sie eines Abends nach Dienstschluss in sein Büro und bedrängt sie sexuell. Wie er es auch mit anderen Mitarbeiterinnen des Baratta gemacht hat.

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    WIE RAFFAELLO ZU RAFFAELLO WURDE

    Die Ausstellung über „Raffaello und das Echo des Mythos“ in Bergamo beschäftigt sich mit den Jugendjahren des Künstlers – und seine Wirkung auf die Kunst des 19. Jahrhunderts und die der Gegenwart

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    Werk eines 20jährigen - die Madonna Diotallevi (Ausschnitt) von Raffaello

    Bergamo (Accademia Carrara/GAMec bis 6.Mai 2018) – Das ist eine Ausstellung, die nicht den Superstar der Hochrenaissance feiert. Sondern fragt, wie Raffaello zu Raffaello wurde. Ausgehend von einem Jugendwerk des Künstlers (San Sebastiano, 1502), das schönste Bild im Besitz der Accademia Carrara, nimmt die Schau Raffaello e l’eco del mito („Rafaello und das Echo des Mythos“) die Jahre seiner Formation unter die Lupe. Dafür sind 14 Originale aus seiner Hand nach Bergamo gekommen. Und in einem zweiten Schritt dokumentiert sie, wie Raffael bis in die Kunst des 18. Jahrhunderts und der Gegenwart gewirkt hat. Insgesamt werden 60 Exponate gezeigt.

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    „WIR FEIERN NICHT“

    Fondazione Prada (1): Die Kulturstiftung des Mailänder Modehauses wurde 1993 gegründet. Ein Gespräch mit der Programmleiterin Astrid Welter

    copyright Fondazione Prada

    Noch im Hintergrund - "Torre", das neuste Element der jetzt vollständigen Anlage der Fondazione Prada (Projekt Koolhaas). 60 Meter hoch, neun Stockwerke, Ausstellungsflächen, Serviceeinrichtungen, ein Restaurant und auf dem Dach eine Bar sowie Terrasse (160 Quadratmeter) mit Blick auf Mailand. Eröffnung am 20. April.

    Mailand - Vor 25 Jahren riefen Miuccia Prada und ihr Ehemann Patrizio Bertelli in Mailand die Fondazione Prada ins Leben. Die Kulturstiftung des Modehauses könnte also jetzt ein kleines Jubiläum begehen. Doch, so die Programmdirektorin Astrid Welter: „Wir feiern nicht.“ Gefeiert wird dagegen etwas anderes, nämlich die Fertigstellung eines 60 Meter hohen Turms („Torre“) aus weißem Beton und Glas auf der Ausstellungsanlage der Fondazione nach Plänen von Rem Koolhaas, „den wir Ende April einweihen wollen.“ Ein Gespräch mit Astrid Welter am Rande der Ausstellung „Post Zang Tumb Tuum – Art Life Politics Italia 1918-1943“ (Zur Ausstellung siehe hier auf Cluverius).

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    HISTORISCHES BLOW UP

    Fondazione Prada (2): Eine Ausstellung lässt unterschiedliche Kunstströmungen und kulturelle Tendenzen in Italien zwischen den beiden Weltkriegen wieder aufleben. Dabei ist ein überraschend pluralistisches Bild der Zeit entstanden. 

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    Marinetti vor einem Gemälde von Boccioni (rechts) - Werbung für Ausstellungen der Fondazione Prada

    Mailand (Fondazione Prada bis 25. Juni) - Italien diskutiert über alten und neuen Faschismus. Rechtsradikale Gruppen wie die Casa Pound drängen in die Politik. Sie solidarisieren sich mit Gewalttaten von Einzeltätern gegen Ausländer. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wünschen sich viele Italiener Umfragen nach einen starken Mann an der Spitze. In diesem Klima zeigt die Fondazione Prada eine seit langem vorbereitete Ausstellung über Kunst und Kultur in Italien zwischen 1918 und 1943. Im Mittelpunkt stehen rund 500 Arbeiten vorwiegend der Malerei, der Skulptur und der Architektur aus einer Periode, die von 1922 an politisch wie gesellschaftlich vom Faschismus beherrscht wurde.

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    im Theater: Freud o l’interpretazione dei sogni

    Das Mailänder Piccolo Teatro zeigt Stefano Massinis neuste Bühnenarbeit „Freud oder die Traumdeutung“ in der Regie von Federico Tiezzi

    copyright Masiar Pasquali/Piccolo Teatro

    Sherlock Holmes der Psyche: Freud umgeben von antiken Artefakten - Fabrizio Gifuni in der Hauptrolle

    Mailand (Piccolo Teatro) - Seit dem Erfolg von „Lehman Trilogy“ gilt Stefano Massini als einer der interessantesten Theaterautoren Italiens. Massini, 1975 in Florenz geboren, hat gerade bei Mondadori den Roman „L’interpretatore dei sogni“ (Der Traumdeuter) veröffentlicht. Ein Tagebuch, in dem der Ich-Erzähler Sigmund Freud Therapiegespräche mit seinen Patienten notiert. Mit der bahnbrechenden Arbeit „Die Traumdeutung“ war Freud an der Wende zum 20. Jahrhundert die Grundlegung der analytischen Psychologie gelungen. Wie er aber die Theorie der Traumdeutung aus Therapiegesprächen entwickelt, das spürt Stefano Massini in seinem Buch literarisch fiktiv nach. Im Piccolo Teatro Mailand kam der Text jetzt für die Bühne bearbeitet unter dem Titel „Freud o l’interpretazione dei sogni“ (Freud oder die Traumdeutung) zur Aufführung. Regie führte der Dramaturg, Schauspieler und Kunsthistoriker Federico Tiezzi.

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